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Foto von drei bethmännchen nebeneinander

Für mehr Miteinander.

Ein Vermächtnis, das verpflichtet

Die Geschichte der Familie Bethmann steht beispielhaft für die Verbindung aus ökonomischer Kraft, gesellschaftlicher Verantwortung und kultureller Sensibilität.
Ihre Haltung, das Gemeinwohl aktiv mitzugestalten, prägt Frankfurts Selbstverständnis bis heute.

Die Bethmännchen sind ein Symbol dieser Tradition, ein charmantes Stück Frankfurter Identität, das jedes Jahr aufs Neue erinnert: Verantwortung beginnt vor Ort.
Dieses kulturelle Erbe führen wir weiter, indem wir uns für eine Palliativversorgung einsetzen, die Menschen in ihrer letzten Lebensphase mit Würde, Nähe und fachlicher Exzellenz begleitet.

AUS FRANKFURT.
FÜR FRANKFURT.
UND DARÜBER HINAUS.

Mit Ihrer Hilfe trägt die Stiftung Wegelichter dazu bei, eine menschenwürdige Versorgung am Lebensende zu gewährleisten und die Lebensqualität von Betroffenen und deren Angehörigen nachhaltig zu verbessern. Unsere Unterstützung der Betroffenen und ihrer Familien soll weit über das hinausgehen, was von den Krankenkassen finanziert wird. Dies können wir nur mit Ihrer Hilfe leisten. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen.

Palliativversorgung als Ausdruck moderner Philanthropie

Der Umgang einer Stadt mit ihren verletzlichsten Menschen ist ein Maßstab für ihre Reife. Eine qualitätsvolle Palliativversorgung schafft Orientierung, Stabilität und Vertrauen für Betroffene und für Familien, die in einer herausfordernden Situation Halt benötigen.

DIE STIFTUNG WEGELICHTER
MIT IHRER SPENDE UNTERSTÜTZEN

Hilfebeziehungen sind keine Handelsware. Doch genau der Teil, der Menschlichkeit ausmacht – Zeit, Nähe, psychosoziale Begleitung – wird von Krankenkassen und Pflegekassen nicht finanziert. Ihre Spende, Ihr Vermächtnis oder Ihre Zustiftung ermöglicht:

mehr Zeit für Gespräche und Entlastung, weniger Einsamkeit und Angst, psychosoziale und spirituelle Begleitung, Schulungen für Angehörige und Ehrenamtliche, Forschung & Pilotprojekte,...

Mehr Infos unter Stiften + Spenden >

Unser Ansatz steht für:

  • respektvolle, menschenwürdige Begleitung

  • interdisziplinäre Kompetenz und professionelle Haltung

  • Entlastung und Unterstützung für An- und Zugehörige

  • ein Versorgungsnetz, das nahbar, zuverlässig und tragfähig ist
     

Dieses Engagement formt eine städtische Kultur, die Humanität nicht nur fordert, sondern lebt.

Verantwortung für eine Stadt im Wandel:

Frankfurt wächst. Die Stadt wird diverser, dynamischer, internationaler.
Gleichzeitig steigt der Anspruch an soziale Infrastruktur, verlässliche Angebote und ein solidarisches Miteinander.
 

Mit Ihrem Engagement stärken Sie die Palliativversorgung in einer Stadt, die für Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit steht. Ihr Engagement ermöglicht Strukturen, die außerhalb des regulären Systems zu mehr menschlicher Qualität, Innovation und Versorgungsgerechtigkeit beitragen. Indem Sie sich engagieren, setzen Sie ein Zeichen für:
 

  • kulturell verankerte Verantwortung

  • nachhaltigen gesellschaftlichen Mehrwert

  • eine Stadt, die ihrer humanitären Tradition gerecht bleibt

Hintergrundbild Brücke im Sonnenlicht

Stimmen, die Verantwortung tragen

Eine Stadt zeigt sich dort von ihrer besten Seite, wo sie Verletzlichkeit mit Würde begegnet.

Ulrike I.

(Unterstützer*in)

Palliativversorgung ist gelebte Humanität. Sie verdient langfristige Aufmerksamkeit und verantwortungsvolle Partner.

Veronika Illguth

(Teammitglied)

Solidarität gelingt nicht, indem sie eingefordert wird – Solidarität trägt, indem sie jemand praktiziert:

Sei jemand!

Ingmar Hornke

(Stiftungsvorstand)

Dieses Engagement macht den Unterschied. Werden Sie jetzt zum Wegelicht für heute und kommende Generationen.

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